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Verhaftet: Programmierer soll persönliche Daten von zwei Drittel aller Griechen entwendet haben

Ein 35-jähriger Programmierer wurde in Griechenland wegen des Verdachts, persönliche Daten entwendet zu haben festgenommen. Der Mann versuchte sensible Daten wie Personalausweisnummern, Steuernummern und Autokennzeichen von rund zwei Drittel aller Griechen zu verkaufen.
Woher der Mann die Daten hat, ist bisher noch unklar. Es wird vermutet, dass sich der Verdächtige in Regierungsrechner gehackt habe. Festgenommen wurde er beim Versuch die Daten zu verkaufen. Dem Mann erwartet nun eine Anklage.


Autor des Beitrags ist Rechtsanwalt für Strafrecht & Strafverteidiger Dr. Böttner, Anwaltskanzlei aus Hamburg und Neumünster. Weitere Gerichtsentscheidungen und allgemeine Informationen zum Strafrecht und der Strafverteidigung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage.

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